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By Professor Dr. Werner Mahr, Professor Dr. Roland Eisen, Dr. Gerhard Lukarsch, Professor Dr. H. L. Müller-Lutz, Hans-Joachim Wilke, Professor Dr. Matthias Haller (auth.)

ISBN-10: 3322917177

ISBN-13: 9783322917171

ISBN-10: 3409199217

ISBN-13: 9783409199216

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Es ist eine schone, wenn auch mitunter umstrittene Sitte, vor der sach­ lichen Erorterung all jenen zu danken, die fUr das Ergebnis mitverant­ wortlich sind. Der Friedrich-Ebert-Stiftung danke ich fUr ein zweijahriges Promotionsstipendium, ohne das der textual content vermutl ich viel kUrzer ausgefal­ len ware.

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Die Ergebnisse dieser empirischen Untersuchung verweisen auf eine Vielfalt gelebter Formen des Alleinerziehens. Darüber hinaus wird deutlich, dass auch die Lebensumstände Alleinerziehender keineswegs einheitlich sind und schon gar nicht durchweg als problematisch bezeichnet werden können. Vielmehr identifiziert die Studie eine zahlenmäßig relativ große Gruppe von Einelternfamilien, die sich als "Alleinerziehende mit einem hohen Maß an Zufriedenheit" beschreiben lassen.

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InhaltMit Beiträgen von: Hans Bertram, Walter Bien, Clemens Dannenbeck, Barbara Keddi,Heinz Krombholz, Henrike Löhr, Jan H. Marbach, Hans Ulrich Müller, BernhardNauck, Elisbeth Schlemmer, Gerlinde Seidenspinner, Angelika Tölke, SabineWalper und Alois Weidacher.

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Produktionsfaktoren . . . 1. Boden als Produktionsfaktor 2. Arbeit als Produktionsfaktor 3. Produzierte Produktionsmittel (Kapital) 4. Unternehmerleistung als Produktionsfaktor V. Die Kombination der Produktionsfaktoren: ErtragsgesetzmiiSigkeiten 1. Zurechnung der Ertrage auf die einzelnen Faktoren 2. ErtragsgesetzmaBigkeit . . VI. Die Kosten und ihre Arten VII. Das Marktangebot der Unternehmen 37 37 39 41 42 43 45 47 50 53 54 55 59 62 D. Markt und Preis (Teil II) E. Geld und Kredit (Teil II) F.

III. Der Wirtschaftsplan Urn iiberlegte Entscheidungen treffen zu konnen, miissen also die Wirtschafter planvoll vorgehen, d. h. sie miissen einen Wirtschaftsplan aufstellen. 1m Wirtschaftsplan hiilt der Wirtschaftende seine Entscheidungen und Handlungen fest, in welcher Weise er seine knappen Mittel fiir die von ihm gewiinschten Zwecke zu verwenden beabsichtigt. Neben den Zwecken (Zielvariablen) und deren Prioritiiten und den ihm offenstehenden Handlungsalternativen, d. h. jenen Grogen, die der Wirtschafter durch seine Entscheidungen beeinflussen und kontrollieren kann, mug der Wirtschafter in seinen Planungen von Gegebenheiten ausgehen, die er selbst nicht veriindern kann.

2. Zwecke der Menschengemeinschaften: Kollektivzwecke. Aile jene Zwecke, die ungeachtet, ob sie jeder einzelne sich setzt und erfiillt sehen will, von den organisierten Menschengemeinschaften (Staat, Gemeinde) erstrebt werden. Dabei sind, allerdings ohne scharfe Abgrenzung gegeneinander, zu unterscheiden: absolute Gemeinschaftszwecke, echte Kollektivzwecke, die sich aus dem Wesen der iiberindividuellen Gemeinschaften selbst ergeben, wie Landesverteidigung, Polizei, Unterhalt von hygienischen und sanitaren Anlagen, Kulturpflege, Stralknbau usw.

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Allgemeine Versicherungslehre by Professor Dr. Werner Mahr, Professor Dr. Roland Eisen, Dr. Gerhard Lukarsch, Professor Dr. H. L. Müller-Lutz, Hans-Joachim Wilke, Professor Dr. Matthias Haller (auth.)


by Kevin
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