Download e-book for kindle: Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren by Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr.

By Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. Jürgen Hoyer, Professor Dr. Jürgen Margraf (eds.)

ISBN-10: 3642189768

ISBN-13: 9783642189760

ISBN-10: 3642623891

ISBN-13: 9783642623899

Nur wer Angststörungen richtig diagnostiziert, kann sie auch erfolgreich behandeln!

Angst und Ängstlichkeit zeigen sich in vielfältiger Weise und werden auf ebenso vielfältige paintings gemessen und untersucht. Zum ersten Mal liegt nun ein vollständiger Überblick über Methoden, Verfahren und Anwendungsbereiche vor. In einem ausführlichen Katalogteil werden die derzeit zugänglichen Verfahren dargestellt:
- Kategoriale und dimensionale Angstdiagnostik,
- störungsunspezifische und spezifische Verfahren,
- publizierte und noch nicht publizierte Verfahren,
- Verfahren für Erwachsene, Kinder und spezielle Problemgruppen.

Knappe und präzise Informationen zur Testintention und Testbewährung erlauben eine verbesserte und ökonomischere Testauswahl in der Angstdiagnostik.

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5 nicht gemacht. Die Tatsache, dass sich die Prozentzahlen der verschiedenen Angststörungen auf weit mehr als die für alle Angststörungen angegeben Gesamtzahl von 20% addieren, geht auf die bereits erwähnte hohe Komorbidität zurück. a. der Angststörungen und ihre massiven Konsequenzen für die betroffenen Individuen und die Gesellschaft (Üstün u. Sartorius 1995). Sie sind mit deutlich mehr Arbeitsunfähigkeitstagen assoziiert als weit verbreitete chronische körperliche Krankheiten. Da die Störungen häufig Folgeprobleme nach sich ziehen, kommt es häufig zu massiven Beeinträchtigungen der Lebensqualität für die Patienten und ihre Angehörigen sowie zu erhöhter Suizidalität.

Bei den beiden Faktoren handelt es sich um die klassische und die operante Konditionierung. Mowrer nahm an, dass bei Phobien ursprünglich neutrale Reize aufgrund traumatischer Ereignisse mit einem zentralen motivationalen Angstzustand assoziiert (klassische Konditionierung) und die darauf folgende Vermeidung dieser Reize durch den Abbau dieses unangenehmen Zustandes verstärkt werden (operante Konditionierung). Obwohl diese Theorie im Einklang mit vielen tierexperimentellen Befunden steht, ist sie als Erklärung für klinische Phobien nicht ausreichend (Rachman 1977, 1991; Marks 1987a, 1987b; Hughdahl und Johnsen 1989).

Bei Angststörungen spielt häufig eine Kombination dieser Mechanismen eine Rolle, einfache Erklärungen wie etwa die reine traumatische Konditionierung einer Tierphobie (z. B. Erwerb durch eine einmalige drastische Koppelung von Hund und Schmerz beim Hundebiss) sind dagegen eher die Ausnahme (Hughdahl u. Öst 1985; McNally u. Steketee 1985; Öst 1987; Öst u. Hughdahl 1983). Entstehung von Angst und Angststörung 1 19 Der einflussreichste lerntheoretische Ansatz zur Ätiologie der Phobien war lange Zeit die sog.

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