Besser im Team: Teambildung und -führung für Physiound by Susanne M????ller PDF

By Susanne M????ller

ISBN-10: 3642405061

ISBN-13: 9783642405068

ISBN-10: 364240507X

ISBN-13: 9783642405075

Besser im Team

… denn ohne Teamarbeit geht es nicht in therapeutischen Einrichtungen. Ob im Praxisteam oder als Rehateam einer großen Einrichtung, immer ist neben der Fachkompetenz auch Teamfähigkeit gefragt. Eine gute Zusammenarbeit aller am Gesundungsprozess des Patienten Beteiligten ist nicht nur intestine für die Stimmung im workforce und für die persönliche Arbeitszufriedenheit, sondern auch für den Therapieerfolg.

Möglichkeiten der Verbesserung gibt es immer. Welche Möglichkeiten wie umgesetzt werden können, ist Inhalt des handlichen Ratgebers. Basierend auf dem Buch „Einfach ein gutes group: Teambildung und –führung in Gesundheitsberufen“ finden Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden hier angepasst an ihren Berufsalltag Fallbeispiele und viele praktische Tipps zur Stärkung der Teamfähigkeit: Wie wird die Teamarbeit verbessert, welche Stolperfallen lauern und wie umgeht guy sie, wie wird die soziale Kompetenz und Teamfähigkeit gestärkt - und schafft guy es, auch mit unfairen Situationen, wie Mobbing und Bossing, im crew besser umzugehen.

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I. Zucker und zuckerhaltige Stoffe. - II. Knochenkohle. - III. Wasser. - IV. Kalkstein. - V. Scheidekalk (Gebrannter Kalk, Ätzkalk). - VI. Satnrationsgas. - VII. Soda. - VIII. Ätznatron. - IX. Salzsäure. - X. Brenn- und Heizstoffe. (Steinkohlen, Braunkohlen, Koks). - XI Bauch- und Ofengase. - XII. Melasseschlempekohle.

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Das ist ein Zeichen von Wertschätzung. 3 Kapitel 3 · Teamalltag Verhalten »Man kann sich nicht nicht-verhalten«. (P. Watzlawick) Verhalten bezeichnet das, was an einer Person von außen beobachtet werden kann. Typische Verhaltenselemente sind Körperhaltung, Gesten, Worte, die Art des Redens, das Handeln, Bewegungen. Wird ein Verhalten immer wieder gezeigt, reden wir von einem Verhaltensmuster. Das Verhaltensmuster ist die konstante Reaktion und Aktion eines Menschen und wird in unterschiedlichen Situationen gezeigt.

Stimme und Stimmung wirken unmittelbar aufeinander. Aggressive Menschen sprechen meist sehr laut und oft neigt der Gesprächspartner dazu, sich im Tonfall und in der Lautstärke anzupassen, weil er sonst das Gefühl hat »unterlegen« zu sein. Je nach Situation, kann es sinnvoll sein, bewusst leise zu sprechen. Da Ihr Gesprächspartner etwas anderes erwartet, kann dieses ungewohnte Verhalten, diese unerwartete Reaktion dazu führen, dass der aufgeregte Gesprächspartner aus dem Streitgespräch aussteigt und so eine konstruktive Wendung herbeigeführt wird.

Unterstellung), »wie immer«, »schon wieder«, »jedes Mal« (Verallgemeinerungen) und »typisch« (Reizwort). 2 · Sprache im Team 41 3 Blickkontakt Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Der Blick ist eines der häufigsten und wirksamsten nonverbalen Signale. > Blickentzug ist Kommunikationsentzug. Blickkontakt gilt als Zeichen der Anziehung und ruft Sympathie (mit Blicken berühren) und Hilfsbereitschaft hervor. Ein offener und ruhiger Blick weckt Vertrauen. Noch bevor dem Patienten die Hand zur Begrüßung gereicht wird, schaut der Therapeut dem Patienten in die Augen.

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by Donald
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