Download PDF by Eduard Schönstedt: Der Buchverlag: Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien,

By Eduard Schönstedt

ISBN-10: 3476003396

ISBN-13: 9783476003393

ISBN-10: 3476022587

ISBN-13: 9783476022585

Umfassender Überblick zum Verlagswesen. Der bewährte Band führt anschaulich in sämtliche Bereiche und Aspekte des Wirtschaftsbetriebs Verlag ein: von der deutschen Verlagsgeschichte, den verschiedenen Verlagsformen, Rechtsrahmen und Wirtschaftsprinzipien über den Aufbau der einzelnen Abteilungen bis zu Kalkulationsverfahren und advertising im Verlag. In die three. Auflage wurden viele neue Themen, aktuelle traits und Entwicklungen eingearbeitet, so z. B. zu Neuheiten im Bereich Hörbuch und booklet. Für alle, die professionell oder aus Interesse mit der Ware Buch zu tun haben.

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In anderen Verlagsstädten beispielsweise G. Fischer, Kiepenheuer und Niemeyer. Alle genannten Verlage wurden im Westen wiedergegründet, was einen erheblichen Verlust an Verlagssubstanz für den Stammort bedeutete, selbst wenn die hinterlassenen Betriebe unter alten Namen als VEB-Verlage reaktiviert wurden und bis 1990 eine west-östliche Doppelexistenz führten. Die Bedeutung von Leipzig als Verlagsstadt war unglaublich gesunken, wenn man etwa bedenkt, dass den 38 Leipziger Verlagen aus den 1980er Jahren – etwa nach dem hier willkürlich gewählten, aber repräsentativen Beispiel etwa des Jahres 1928 – 561 gegenüberstanden; 38 waren allerdings wiederum relativ viel, betrug doch die Gesamtzahl der Verlage der DDR nach 40 Jahren Republik 78 (so jedenfalls nach den offiziellen Selbstdarstellungen der ehemaligen DDR, nach anderen Zählungen ergaben sich verschiedentlich bis zu etwa 90 Verlage).

Der »Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig« konnte zwar im selben Jahr unter dem alten Namen seine Tätigkeit wieder aufnehmen, aber nicht mehr als integrierendes Gesamtorgan, sondern nur für die sowjetische Besatzungszone. In Westdeutschland verwandelte sich der bisherige größte Zusammenschluss (aus der amerikanisch-britischen »Bi«-Zone, der sich der französische Sektor später anschloss) von der »Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verleger- und Buchhändler-Verbände« gleichfalls 1948 in den neuen »Börsenverein Deutscher Verleger und Buchhändler-Verbände« – nach dem Willen der Gründer wieder nicht aus separatistischen Motiven, sondern um unter diesem Namen eine Klammer für den östlichen und westlichen Handel zu bilden »so daß nunmehr in allen deutschen Zonen die Buchhandels-Organisationen als Börsenvereine zum Wohle des gesamten deutschen Buchhandels arbeiten, mit dem Ziel, zu einem einheitlichen deutschen Börsenverein zu kommen, sobald die politischen Verhältnisse dies zulassen« (Uhlig 1953, S.

Im Grunde darf man auch erst von dieser Zeit an, wenn man vom Wort ausgeht, von einem »Verlag« und dem Verlag als »Gewerbebetrieb« reden. Denn schon das Wort als solches taucht – buchhandelsbezogen – erst spät auf und hat dann zunächst einen anderen Sinn. Das unterscheidet »Verlag« von »vorlegen« und vom »Verleger«, der mit genau diesem Wort und in unserem Sinn schon für den Frühdruck in den zeitgenössischen Texten belegt ist. Aber die frühen – und späteren – Verleger hinterließen in ihren Werken als Verlagsnachweis noch keinen Eintrag, der »Verlag« lautete.

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Der Buchverlag: Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, Kalkulation und Marketing by Eduard Schönstedt


by Donald
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