Download e-book for kindle: Die Glaukome in der Praxis: Ein Leitfaden by Wolfgang Leydhecker

By Wolfgang Leydhecker

ISBN-10: 3540534822

ISBN-13: 9783540534822

ISBN-10: 3642763065

ISBN-13: 9783642763069

F}r alle [rzte, die Patienten mit gr}nem big name (Erh|hung des Augeninnendruckes) behandeln, ist dieses Buch ein praktischer Leitfaden zur korrekten Diagnosestellung und zur ad{quaten Therapie. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

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Am geeignetsten ist die 35 Trepanation nach Elliot. Schwache Miotika können eine weitere Pigmentaussaat verhindern. 1 Allgemeines. Hämorrhagisches Glaukom ist eine Sammelbezeichnung für ätiologisch verschiedene Leiden, bei denen neugebildete Gefäße auf der Iris oder auf der Netzhaut und Glaskörperblutung zusammen mit Glaukom vorkommen. Die Neubildung von Gefäßen ist eine Folge des Sauerstoffmangels der Netzhaut, so bei Zentralvenenverlegung, Diabetes, seltener bei retrolentaler Fibroplasie, chronischer Iridozyklitis, Periphlebitis, Riesenzellenarteriitis mit oder ohne Arteriitis temporalis Horton, Verlegung der A.

Weitere Formen: Nach Keratitis, nach Trachom, bei retrolentaler Fibroplasie, bei i. o. Tumor. Bei Steigerung des episkleralen Venendruckes. Bei Exophthalmus, bei epidemischer Wassersucht. 4 Grenze zwischen primären und sekundären Glaukomen Die Grenze zwischen primären und sekundären Glaukomen ist unsicher (v gl. 8). Oft findet man an einem Auge ein scheinbar typisches Sekundärglaukom, etwa nach Zentralvenenverschluß, während am anderen Auge ein primäres Glaukom besteht. Man kann verschiedener Meinung darüber sein, ob die Hydrophthalmie infolge einer Fehlentwicklung des Kammerwinkels primär oder sekundär zu nennen ist, oder ob man das Glaukom bei Pseudoexfoliation primär oder sekundär nennen soll.

Von einigen der Patienten werden Symptome angegeben, die wir sonst dem Winkelblockglaukom zuordneten: Nebelsehen, Stirnkopfschmerz, Farbringe um Lichter. Vermutlich sind dies Kranke mit Endothelstörungen der Hornhaut. 2 Soziale Bedeutung Unbestritten ist Glaucoma simplex eine der häufigsten Ursachen der Erblindung in den Ländern mit ausreichender augenärztlicher Versorgung. Glaukomkrank sind etwa 10-20% der stationären Kranken einer Augenklinik, 8-13% aller Patienten eines niedergelassenen Augenarztes und etwa 15-20% aller Blinden.

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by Charles
4.3

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