New PDF release: Die Wasserwerkstatt

By Dr. Ing. Wilhelm Ackermann (auth.), W. Ackermann, D. Balányi, E. A. Bohne, K. Grafe, H. Herfeld, A. Miekeley, G. Schuck, W. Grassmann (eds.)

ISBN-10: 370912316X

ISBN-13: 9783709123164

ISBN-10: 3709123178

ISBN-13: 9783709123171

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New PDF release: Anleitung zur Untersuchung der Rohmaterialien, Produkte,

I. Zucker und zuckerhaltige Stoffe. - II. Knochenkohle. - III. Wasser. - IV. Kalkstein. - V. Scheidekalk (Gebrannter Kalk, Ätzkalk). - VI. Satnrationsgas. - VII. Soda. - VIII. Ätznatron. - IX. Salzsäure. - X. Brenn- und Heizstoffe. (Steinkohlen, Braunkohlen, Koks). - XI Bauch- und Ofengase. - XII. Melasseschlempekohle.

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B. mit pflanzlichen Gerbstoffen oder mit Farbstoffen reagieren und dadurch dunkle Flecken verursachen. Diese Flecken sind als Kalkschatten oder Kalkflecken, Schattenflecken oder Äscherschatten oder als rauher Narben bekannt und treten besonders nach dem Färben als Mißfärbungen hervor. Diese Kalkabscheidunge~ werden meist durch die nachfolgende Beize nicht entfernt. Dagegen ist es möglich, daß sie durch starken Pickel gelöst werden, wenn sie noch nicht zu stark gealtert sind. Sie können auch durch die Einwirkung der Kohlensäure der Luft auf die kalkhaltigen Felle entstehen, wenn diese längere Zeit mit Luft in Berührung bleiben.

Stiasny, E. (1): Gerbereichemie (Chromgerbung), Dresden und Leipzig: Th. Steinkopff 1931; (2): Jahresberichte der Vagda 1924/25 (Darmstadt). : Fette und Seifen 43, 159 (1936). Tillmans, J. (1): Die chemische Untersuchung von Wasser und Abwasser. 2. Aufl. -techn. Untersuchungsmethoden. 8. , Bd. II/1, Berlin: Julius Springer 1932. Tillmanns, J. und 0. Heublein: Ztschr. für Untersuchung der Nahrungs- und Genußmittel 24, 429 (1912) und 35, 289 (1917). Ulsch: Nach J. Tillmans (1). V agda- Kalender: Gerbereichemisches Taschenbuch.

Beim Einbadverfahren wird die Brühe durch die Carbonathärte etwas abgestumpft. Sie wird etwas basischer als die konzentrierte Brühe. Verdünnt man z. B. eine Brühe mit 30% Cr 20 3 von 30% Basizität nach Schorlemmer auf 3% Cr 20 3 , so ist sie 31,6% basisch ge- 26 W. Ackermann- Die Gebrauchswässer. worden. Dies macht nicht viel aus. Dieser Fehler ist sicher kleiner als der Fehler, der durch verschiedene Aufnahme von Säure aus dem Pickel bei nicht gut ausgearbeiteten Verfahren entsteht. 8. Neutralisieren.

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Die Wasserwerkstatt by Dr. Ing. Wilhelm Ackermann (auth.), W. Ackermann, D. Balányi, E. A. Bohne, K. Grafe, H. Herfeld, A. Miekeley, G. Schuck, W. Grassmann (eds.)


by Jason
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